FACHLEXIKON

 

Herzlich willkommen auf der Technikseite von Heinz W. Holler!

Wie jede Branche ist auch unsere mit vielen technischen Fachbegriffen wie CtP, CMYK, RGB und anderen übersät. Aus diesem Grunde wollen wir Ihnen in einem kleinen "Lexikon" die wichtigsten Fachbegriffe verständlich erklären. So haben Sie es bei Ihrer Anfrage leichter und werden auch unser Angebot besser verstehen. Um manche Probleme schon im Vorfeld zu vermeiden, haben wir auch noch eine kleine "DATEN-Checkliste" zusammengestellt.

 

 

SCHRIFT

 

Druckertreiber-Einstellungen

Es sollten immer die Original-Schriften verwendet werden. Elektronische Schriftaus-zeichnungen sollten vermieden werden, da einige Druckertreiber diese nicht umsetzen können. Bei True-Type-Schriften ist die Einstellung als Softfont laden, Truetype oder Type 42 richtig.

 

Multiple-Master-Schriften

Schriftarten, die Sie auf Ihrem Computer verwenden, sind oft nur in einer Größe angelegt. Die verschiedenen Schriftgrößen, die Sie verwenden, werden dann durch einfaches Vergrößern oder Verkleinern generiert. Dies ist eine einfache Vorgehensweise und die benutzten Schriften sind billig in der Herstellung. Leider sind sie auch "billig", was die Qualität angeht (was nicht heißen soll, dass sie gar nicht zu gebrauchen sind).

 

OpenType-Schriften (OTF-Schriften)

OpenType ist ein modernes Datenformat für digitalisierte Satzschriften. Das OT-Format ist plattformübergreifend, das heißt Sie können die Schrift sowohl auf einem PC als auch auf einem Mac verwenden.  Anders als PostScript-Schriften bestehen OT-Fonts immer nur aus einer Font-Datei. Wie TrueType unterstützt auch OpenType die Adressierung der einzelnen Zeichen eines Fonts über die Unicode-Tabellen.

 

Schrift/Texte in Pfade umwandeln

Einige Programme bieten diese Funktion, um Texte als Grafik in einem Dokument zu integrieren. Textkorrekturen im Nachhinein sind nicht mehr möglich.

 

Type-1-Schriften (auch Postscript-Schriften)/True-Type-Schriften

Diese gängigen Schriftformate werden sowohl auf Windows- als auch auf Mac-Rechnern angewendet. Type-1-Schriften wurden speziell für den Einsatz auf PostScript-Ausgabe-geräten entwickelt, True-Type-Schriften für den Einsatz in nicht-PostScript-fähigen Druckern, die häufig im Bürobereich verwendet werden. Es kann passieren, dass eine gleichnamige Schrift (z. B. Times) unterschiedliche Laufweiten beim Einsatz auf Windows- und Mac-Rechnern haben kann. So kann es beim Datenaustausch zwischen Windows und Mac zu Umbruchdifferenzen kommen (andere Trennungen, anderer Zeilenfall).

 

 

Checkliste für die Anwendung von Schriften

 

1. Eher OTF- bzw. Type-1-Schriften als True-Type-Schriften einsetzen.

2. Bei Type-1-Schriften beide Schriftdateien liefern

    (Windwos: pfb- und pfm-Datei; Mac: Bildschirm- und Druckerfont).

3. Keine Multiple-Master-Schriften verwenden.

4. Elektronische Schriftauszeichnungen der Programme vermeiden.

5. Alle verwendeten Schriften mitliefern, Lizenzbedingungen beachten.

6. Schriften einbetten bei EPS-, PS- und PDF-Dateien.

    Auch auf die Druckertreiber-Einstellungen achten.

 

 

BILDER/GRAFIK

 

Anschnitt

Bei Bildern und Farbflächen, deren Größe über das endgültige beschnittene Seitenformat hinausgehen, wird Anschnitt benötigt. In der Regel beträgt dieser 3 mm.

 

Auflösung

Als Auflösung wird die größtmögliche Anzahl von optisch unterscheidbaren Bildpunkten bezeichnet. Auch die Wiedergabegenauigkeit von Scannern, Digitalkameras, Monitoren etc. wird Auflösung genannt. Gebräuchliche Maßeinheiten sind dpi (dots per inch) oder Pixel
(= Bildpunkt) und für Digitalkameras die Megapixel. Die Maßeinheit dpi bezeichnet die Anzahl von Bildpunkten und ist nicht zu verwechseln mit lpi (lines per inch), welche die Anzahl der Rasterpunkte angibt.

 

Bitmap-Bild

Eine Bitmap-Grafik ist ein Halbtonbild, das sich aus einzelnen Bildpunkten zusammensetzt. Bitmapgrafiken sind nicht frei skalierbar und drehbar, da jeder einzelne Punkt der Grafik fest definiert ist (im Gegensatz zu Vektorgrafiken). Scanner oder Digitalkameras erzeugen
Bitmap-Bilder. Diese können entweder mit einem Bildbearbeitungsprogramm oder mit einem Malprogramm bearbeitet werden.

 

CMYK

Der CMYK-Farbraum kommt beim Druck zum Einsatz. Hier werden die Farben nicht durch additive Farbmischung, sondern durch subtraktive Farbmischung erzeugt. Die Grundfarben sind Cyan (C), Magenta (M) und Gelb (Y = Yellow). Die Überlagerung dieser drei Farben ergibt Schwarz, aber nur in der Theorie; in der Praxis ergeben die drei Grundfarben zu-
sammen eher ein sehr dunkles Braungrau. Deshalb kommt beim Druck die vierte Key-Farbe Schwarz (K) hinzu, so dass schwarze Farben nicht durch Überlagerung der drei Grundfarben erzeugt werden müssen. Aus der Überlagerung von je zwei Grundfarben des CMYK-Farbraumes entstehen die Grundfarben des RGB-Farbraumes: Aus Cyan und Magenta ergibt sich Blau, aus Cyan und Gelb ergibt sich Grün, und aus Magenta und Gelb ergibt sich Rot.

 

EPS (Encapsulated PostScript)

Gängiges Datenformat zum Speichern von Bildern, Logos und Grafiken für die Weiter-
verarbeitung in der Druckvorstufe. EPS-Dateien können in fast allen gängigen Programmen platziert werden. Wird vorhandene Schrift vorher in Kurven umgewandelt, ist EPS genauso wie ein TIFF geräte- und betriebssystemunabhänging.

 

Feindaten

Als Feindaten werden Bilddaten mit einer für den Druck ausreichend hohen Auflösung bezeichnet. Man benötigt sie für die Ausgabe auf Plattenbelichter, um eine gute Druck-
qualität zu erreichen.

 

Form-Proof (Layout-Proof)/Digital-Proof

Da die Wiedergabe von Farben bekanntlich auf den unterschiedlichsten Ausgabegeräten auch völlig unterschiedlich ausfällt (eine grüne Fläche mag auf dem Bildschirm ganz anders erscheinen als auf einem bedruckten Papierbogen), gibt es verschiedene Proof-Arten.
Der Form-Proof ist ein nicht farbverbindlicher Vorabausdruck des ausgeschossenen Druckbogens, ausschließlich zur Kontrolle von Stand, Vollständigkeit usw. der Drucksache. Der Digital-Proof dagegen ist ein meist auf speziellen Systemen ausgegebener farb-
verbindlicher Vorabdruck des fertiggestellten Druckbogens und dient dem Drucker an der Maschine u. a. als Vorlage zur exakten Farbführung.

 

Imprimatur (lat. „es werde gedruckt”)

Nach Durchsicht und Prüfung des Korrekturabzuges (Kopie, Lichtpause oder Proof) verbindliche Freigabe des Kunden für den Druck.

 

PDF (Portable Document Format)

Plattform- und programmunabhängiges Dokumentenformat. Entwickelt wurde das PDF-Format von Adobe Systems. PDFs werden in vielen Bereichen, wie z. B. zu Korrekturzwecken, für Druck und Belichtung, eingesetzt.

 

RGB (Rot-Grün-Blau)

Der RGB-Farbraum ist der gängige Farbraum von Geräten, die ihre Farben aus Lichtstrahlen erzeugen. Dies sind u. a. Computer-Bildschirme, Digitalkameras und Scanner. Aus diesen drei Grundfarben werden sämtliche Farbtöne im RGB-Farbraum durch unterschiedlich intensive Überlagerung nach einem additiven Farbmodell gebildet. Bei 100%iger Über-
lagerung von Rot und Grün wird Gelb erzeugt, 100%ige Überlagerung aller drei Grundfarben ergibt Weiß. Bilder im RGB-Farbraum sind für den Offsetdruck nicht geeignet (siehe CMYK).

 

TIFF (Target Image File Format)

Es handelt sich um ein häufig verwendetes Format für das Abspeichern von Bildern
des späteren Drucks. Das TIFF-Format ist standardisiert und daher geräte- und betriebssystemunabhängig.

 

Vektor-Daten

Bei einer Vektorgrafik besteht die Kodierung nicht aus einzelnen Bildpunkten, sondern aus mathematisch definierten Kurven oder Linien. Vektordaten sind auflösungsunabhängig
und können ohne Qualitätsverlust skaliert werden. Zur Erstellung und Bearbeiung einer Vektorgrafik verwendet man ein Zeichenprogramm.

 

 

DRUCK/FARBE

 

CtP (Computer to Plate – zu deutsch: Computer zur Platte)

Übertragungsvorgang, bei dem digitale Bild- und Textinformationen mittels eines Druckplattenbelichters (Laserstrahl) aus dem Speicher eines Computers direkt auf eine Druckplatte gebracht werden. Die so erstellte Druckplatte wird anschließend in Offsetdruck-Maschinen eingesetzt. CtP-Druckplatten erreichen höchste Passergenauigkeit und höhere Qualität gegenüber filmmontierten Druckplatten.

 

Digitaldruck

Digitaldruck bezeichnet ein Druckverfahren, bei dem das Druckbild direkt von einem Computer in die Digitaldruckmaschine übertragen wird. Bei dem Drucksystem handelt es sich meist um ein elektrofotografisches Drucksystem wie einen Laserdrucker, der auch für hohe Auflagen geeignet ist. Auch andere Verfahren finden Verwendung, beispielsweise der Tintenstrahldruck der für kleine Auflagen großformatiger Plakate und Poster geeignet ist.

 

HKS-Farben

Ein deutsches Farbsystem für Sonderfarben, die in Farbfächern und -tabellen vorgegeben sind. Entwickelt wurde das System von den Firmen Hostmann Steinberg, Kast+Ehinger und Schmincke.

 

Hochdruck (Buchdruck)

Ist das älteste, traditionelle Druckverfahren, bei dem die zu druckenden Teile erhaben auf der Druckform stehen (Texte im Bleisatz, Bilder bestehen aus Klischees).

 

Offsetdruck (Flachdruck)

Das heute am häufigsten angewendete Druckverfahren (vom Briefbogen über Bücher und Verpackungen bis zum Großflächenplakat). Kennzeichnend beim Offsetdruck ist, dass die Druckfarbe von der Druckplatte über einen Gummizylinder auf das Papier übertragen wird.

 

Pantone-Farben

Farbsystem für Sonderfarben, die in Farbfächern und -tabellen vorgegeben sind. Dieses Farbsystem kommt aus den USA, ist weltweit stark vertreten.

 

Prozessfarben

Prozessfarben werden auch Skalenfarben genannt. Dies sind die oben genannten Farben des CMYK-Farbraumes. Sie werden beim Vierfarbendruck eingesetzt.

 

Raster (konventioneller Raster/FM-Raster)

Konventioneller Raster:

Festgelegte Gitterstruktur, (ähnlich einem Schachbrett) in der die Farb- und Tonwerte allein über die Punktgröße erzeugt werden. Die Rasterpunkte sind jedoch in der Mittelachse immer gleich voneinander entfernt. Es ist das am häufigsten eingesetzte Rasterverfahren. Die Rasterpunkte gibt es in verschiedenen Formen (z. B. Raute, Quadrat, Kreis).

 

FM Raster:

Um eine fotografieähnliche Druckwiedergabe zu erreichen, haben einige Unternehmen
(z. B. Agfa) einen Raster entwickelt, der nicht nach der Gitterstruktur aufgebaut ist, sondern nach mathematischer Berechnung. Um den Tonwert zu erzeugen, stehen hier mehr oder weniger Punkte enger oder weiter zusammen, sie haben aber immer die gleiche Größe.
Um den Unterschied zu verdeutlichen: Bei einen konventionellen 60er Raster befinden
sich auf einem Quadratzentimeter 3.600 Rasterpunkte, beim FM-Raster dagegen bis zu 50.000 Rasterpunkte.

 

Siebdruck

Beim Siebdruck wird die Farbe durch ein Sieb, welches auf einen Druckrahmen gespannt ist, auf das zu bedruckende Material gebracht. Siebdruck kann sehr vielseitig eingesetzt werden. Man kann hier flache oder gewölbte Objekte aller Formate und unterschiedlichsten
Materialien bedrucken (T-Shirt, Glasflasche, Platinen, bis hin zum Uhren-Ziffernblatt).

 

Sonderfarben

Sonderfarben werden auch Schmuckfarben genannt. Sie werden aus speziellen Farbfächern bzw. -tabellen ausgesucht und als Sonderfarbe in der Datei definiert. Das beste Beispiel für eine Sonderfarbe sind Gold und Silber.

 

Tiefdruck

Druckverfahren, bei dem die zu druckenden Teile als Vertiefung in der Druckform (geätzte/gravierte Druckzylinder) sind. Nach dem Einfärben des Druckzylinders wird überschüssige Farbe oberflächig abgerakelt, Farbe bleibt nur in den Vertiefungen (Näpfchen) zurück und wird von dort an das Druckmaterial abgegeben. Rentabler Einsatz bei sehr hohen Auflagen von Zeitschriften, Katalogen, Verpackungen, zumeist von Rolle produzierend.

 

 

PAPIER

 

Bilderdruckpapier

Oberbegriff für eine Vielzahl gestrichener Papiere (= glatte Oberfläche), die im Offsetbereich mehrfarbig bedruckt werden können. Sie werden u. a. für Prospekte oder Flyer verwendet. Es gibt Bilderdruckpapier in matt und glänzend.

 

Designpapier

Zu Designpapieren zählen Papiere mit Struktur oder besonderer Herstellungsart. Sie können weiß oder farbig sein und sind von edler Qualität.

 

Hartpostpapier

Natur- und Schreibmaschinenpapiere mit besonders guter Qualität. Ungestrichenes Papier, das hauptsächlich für Briefbogen oder für Vordrucke, in die später mit einem Inkjet-/Laserdrucker nachträglich etwas eingedruckt wird, seine Verwendung findet.

 

Kunstdruckpapier

Original-Kunstdruckpapiere oder -kartons sind gestrichene Papiere. Sie sind qualitativ besser und edler als Bilderdruckpapiere. Auf Kunstdruckpapier lassen sich z. B. Bilder mit feinstem Druckraster wiedergeben. Sie werden hauptsächlich für hochwertige Prospekte und dergleichen verwendet.

 

Offsetpapier

Ungestrichenes Papier (= Oberfläche etwas rau), das es holzfrei oder holzhaltig in verschiedenen Ausführungen gibt. Es ist von mittlerer Qualität und wird im Offsetdruck verarbeitet (z. B. Handzettel).

 

Papiergewicht

Es wird in Gramm pro Quadratmeter gemessen, d. h. 200 g/m2 bedeutet, ein Blatt von
1 m2 Fläche hat ein Gewicht von 200 Gramm.

 

 

BUBI (BUCHBINDEREI)

 

Fadenheftung

Bei der Fadenheftung werden die gefalzten Bogen nicht ineinander, sondern nach dem Zusammenfalzen nacheinander bzw. aufeinander gelegt und miteinander am Rücken „vernäht”. Die Fadenheftung wird vor allem bei hochwertigen Büchern und Katalogen angewendet.

 

Fensterfalz

Beim Fensterfalz wird ein Blatt in bestimmter Folge so gefalzt, dass das Ergebnis sich ähnlich wie ein Fenster öffnen und schließen lässt.

 

Altarfalz

Beim achtseitigen Altarfalz wird ein Blatt – ähnlich wie beim Fensterfalz ohne Überlappung nach innen gefalzt, jedoch mit einem zusätzlichen Bruch in der Bogenmitte.

 

Kreuzbruch

Beim Kreuzbruch wird der Druckbogen beim Falzen jeweils in der Größe halbiert.

 

Wickelfalz

Beim Wickelfalz werden die Seiten mit der Falzmaschine ineinander gewickelt.

 

Zick-Zack-Falz (Leporello)

Bei dieser Falzart wird das Papier in bestimmten gleichmäßigen Abständen nach oben und unten gefaltet. (Wie eine Ziehharmonika.)

 

 

Für eine bessere Verständlichkeit finden Sie hier die oben genannten Falzarten
als Schaubild.

 

 

Klebebindung

Bei der Klebebindung werden in einer speziellen Maschine die gefalzten und zu-
sammengetragenen Bogen am Rücken angefräst (aufgeraut). Dort wird Leim aufgebracht und mit dem Umschlag verklebt.

 

Perforieren

Beim Perforieren werden feine Schnitte in Papier oder Karton „geritzt”, um einen bestimmten Teil einer Drucksache (z. B. eine Postkarte) besser abtrennen zu können.

 

Prägen

Mit einem Prägestempel angefertigte Erhöhung bzw. Vertiefung auf dem Papier oder Karton.

 

Rillen

Maschinelle Vorformung einer Faltnaht im Papier, damit sich z. B. eine Karte an dieser Stelle besser knicken lässt und die Papieroberfläche am Falz nicht aufbricht.

 

Nuten

Fälschlicherweise wird das Nuten von vielen Druckern mit Rillen verwechselt oder als gleichbedeutend dargestellt. Was jedoch nichts miteinander zu tun hat. Beim Nuten wir ein Span aus dem Material mit einem Schneidwerkzeug ausgeschnitten oder mit einem Fräswerkzeug ausgefräst, so entsteht eine Nut. Mit dieser entstandenen Nut lässt sich der schwere/starke Karton besser umbiegen/umfalten, sodass keine unliebsamen Wülste oder Falten, Materialbruch  entstehen können. Dafür tritt an der Nut eine Materialschwächung auf.

Das Nuten wird hauptsächlich im Verpackungsbereich, der Pappenverarbeitung und in der Schachtelherstellung angewendet.

 

Rückendrahtheftung

Bei dieser Technik werden in der Regel gefalzte Druckbogen ineinandergesteckt und im Rücken mit zwei Drahtklammern zusammengeheftet. Es gibt auch die Variante als Ringöse, das bedeutet, dass die Klammern zusätzlich eine Schlaufe haben, damit das fertige Produkt in einem Ringordner abgeheftet werden kann.

 

Stanzen

Beim Stanzen werden mittels Stanzformen  Ausschnitte beliebiger Größe und Form aus Karton oder Papier herausgestanzt (z. B. für individuell gestaltete Mappen).

 

 

DIN-FORMATE – NEHMEN SIE MASS!

 

DIN A-Formate

DIN A0          841 x 1189 mm (1 m2)

DIN A1          594 x 841 mm

DIN A2          420 x 594 mm

DIN A3          297 x 420 mm

DIN A4          210 x 297 mm

DIN A5          148 x 210 mm

DIN A6          105 x 148 mm

DIN A7            74 x 105 mm

 

Hüllen-Formate

DIN B4         250 x 353 mm

DIN C4         229 x 324 mm

DIN C5         162 x 229 mm

DIN C6          114 x 162 mm

DIN lang        110 x 220 mm

 

Postkarten-Formate

Mindestmaß   90 x 140 mm

DIN A6         105 x 148 mm

DIN C6         114 x 162 mm

Höchstmaß  125 x 235 mm

 

 

CHECKLISTE FÜR DATENVERKEHR

 

Angeben (CD-Beschriftung), auf welchem System die Daten erstellt wurden (PC oder Mac).

 

Angeben (CD-Beschriftung), in welchem Programm die Dateien erstellt wurden
(z. B. InDesign, QuarkXPress, etc.) oder in welchem Datenformat sie abgespeichert wurden (als Tiff, PostScript-Datei, EPS, etc.).

 

 Alle Schriften, die im Dokument benötigt werden, sollten mitgeliefert werden, um eventuelle Abweichungen zur Vorlage zu vermeiden. (Siehe auch Kapitel Schrift.)

 

Alle Bilder, Logos und was sonst noch im Dokument eingebaut wurde, müssen mitgeliefert werden, da nur so die Bilder in guter Qualität ausbelichtet werden können. (Bitte nur Daten senden, die auch wirklich gebraucht werden!)

 

Wir können Daten von CD, DVD, USB-Stick und externen Festplatten verarbeiten.

 

Daten nach dem Abspeichern auf Datenträger bitte nochmals prüfen. (Kann man sie öffnen, wurde alles auf Datenträger kopiert, ist Datenträger vielleicht beschädigt?)

 

Von jedem Druckdokument einen Ausdruck als Prüfvorlage an uns mitliefern.

 

Programme, die bei uns im Einsatz sind:

PC:   InDesign – Illustrator – Photoshop (CorelDraw, Word und Excel auf Anfrage)

Mac: InDesign – Illustrator – Photoshop (QuarkXPress, Word und Excel auf Anfrage

 

 

 

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